Das sagen Medien über Böttjer Elektro

Presse

Pressebericht vom 13.03.2023 im Weser Kurier

Mann installiert Elektroauto-Ladestation in Bremen.
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Pressebericht vom 16.02.2023

Ein Elektrotechnik-Betrieb aus der Bremer Überseestadt bringt innovative Ladelösungen für Unternehmen, Vermieter und Eigentümergemeinschaften ins Bremer Umland.

Bremen – Das Bundesland Bremen hängt beim Zuwachs an Ladesäulen für den öffentlichen Bereich im deutschen Vergleich hinterher. Und auch in Tiefgaragen und auf Außenflächen werden potenzielle Kapazitäten nicht genutzt. Doch nun kommt Bewegung ins Spiel: Der Bremer Fachbetrieb Böttjer Elektrotechnik verbaut die erste anschlussfertige Systemlösung für das gleichzeitige Laden mehrerer Elektrofahrzeuge. Dank der Zusammenarbeit mit dem deutschen Schaltanlagen-Hersteller Hensel ist das Unternehmen in Bremen und Niedersachsen zurzeit federführend für sogenannte Multicharging-Lösungen. Für Gewerbetreibende und Hausverwaltungen eröffnen sich nun attraktive Vorteile.

Ein Projekt am Weserterminal in der Tiefgarage des Logistikunternehmens Röhlig mit 20 installierten Ladestationen, die das gleichzeitige Aufladen ermöglichen, wurde vor kurzem umgesetzt. Dies entspricht allein ca. 5 % der vorhandene öffentlichen Ladekapazitäten in Bremen*. Weitere Aufträge sind bereits in Bearbeitung.

Geschäftsführer Ingo Böttjer hat die Weichen gestellt „Wir sind in Bremen und Niedersachsen erster Ansprechpartner für Multicharging-Systeme, die unseren Kunden optimale Ladelösungen bieten. Das Laden mehrerer Elektro-Autos zur gleichen Zeit ist technisch tatsächlich etwas aufwändiger als einfach mehrere Ladesäulen nebeneinander zu setzen“, berichtet Böttjer. Gerade das gleichzeitige Laden sorge in Mehrfamilienhäusern und auf Firmenparkplätzen für hohe Lastspitzen, die einen kostspieligen Netzausbau und deutlich höhere Kosten für eine erhöhte Anschlussleistung mit sich brächten.

Verbaut wird ein innovatives dynamisches Lastmanagement-System des nordrhein-westfälischen Herstellers Hensel. Der Schaltanlagenhersteller hat ein System entwickelt, dass den Verbrauch der Gewerbeeinheit oder des Mehrfamilienhauses in Echtzeit misst. Die verbleibende Anschlussleistung wird dann auf die jeweiligen Ladepunkte verteilt. Das System vermeidet so im optimalen Fall die hohen Kosten, die ein Netzausbau mit sich bringen würde.

Für Unternehmer und Hauseigentümer ist dabei besonders interessant: Den einzelnen Verbrauchern können eigene Ladeprofile zugeordnet werden, die eine Zuordnung von Kosten oder eine unterschiedlich schnelle Versorgung mit Energie möglich machen. Ingo Böttjer erläutert: „Der Kunde kann den Strompreis in seinem Ladepark quasi selbst bestimmen, bis hin zum einzelnen Nutzer. So können die Ladesäulen auch für den privaten Gebrauch eingesetzt werden und auch Vielfahrer müssen sich nicht einschränken.“

(*laut Netzagentur, Stand November 2022: 498 öffentliche Ladepunkte in Bremen)

Über Böttjer Elektrotechnik
Das Bremer Unternehmen Böttjer Elektrotechnik wurde 1980 in Findorff gegründet und bietet Dienstleistungen aus dem gesamten Bereich der Elektrotechnik an. Nach dem Umzug in die Überseestadt im Jahr 2011 vergrößerte sich der Betrieb und erweiterte sein Angebot. Neben der Installation sind auch Wartung und Betrieb elektrotechnischer Anlagen, vor allem von Ladeinfrastruktur, Teil des Portfolios. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, als Teil des deutschen Handwerks mit eigenen Fachkräften und regionalen Fabrikaten hoher Qualität zu arbeiten.

Ingenieur mit Schalttafel und Unterlagen.
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